Interview zur Herausgabe des Flürscheim-Buches

Michael Wessel auf der Flürscheim-Brücke – vor der Fassade des einstigen Eisenwerks

Foto: Senger

Badisches Tagblatt, 11. Dezember 2014

 

„Als hätte ich einen Schatz gefunden“

Buchautor und Herausgeber Michael Wessel über einen wieder entdeckten Zukunftsroman von Michael Flürscheim

Gaggenau – „Michael Flürscheim – Industrieller – Sozialökonom – Utopist“ heißt das neue Buch von BT-Mitarbeiter Michael Wessel. Es beschreibt Flürscheims Wirken in Gaggenau, seinen anschließenden Kampf für die Bodenreform und das Genossenschaftswesen – und beinhaltet einen in Vergessenheit geratenen Zukunftsroman aus den Jahren 1886 und 1887. In ihm beschreibt Flürscheim, wie er sich Deutschland in 100 Jahren vorstellt. Das BT befragte Michael Wessel, den Herausgeber des Buchs, zu seiner neuesten Veröffentlichung.

BT: Herr Wessel, was hat Sie bewogen, ein Buch über Flürscheim und seinen Zukunftsroman herauszugeben?

Michael Wessel: Bereits als Personaler in „unserem Benzwerk“ habe ich mich mit der Industriegeschichte des Murgtals befasst und einiges zur Geschichte des Werks und speziell des Unimog veröffentlicht. In meiner Zeit als Stadtrat hat mich mein damaliger Kollege Helmut Böttcher auf Flürscheim aufmerksam gemacht. Es gelang uns 1982 gegen einigen Widerstand, dass der neue Steg über die Murg „Flürscheimbrücke“ genannt wurde.

BT: Warum?

Wessel: Bereits damals war ich der Auffassung, dass die Bedeutung Flürscheims für die Entwicklung von Gaggenau nicht hinreichend gewürdigt wurde. Auch in Baden-Baden, wo er immerhin von 1885 bis 1890 gewohnt hat, ist er bisher weitgehend unbekannt.

BT: Bisher gilt Theodor Bergmann als der große Gaggenauer Industriepionier.

Wessel: Bergmanns wichtige Rolle ist hinlänglich bekannt. Es war sicher das Zusammenwirken der beiden Unternehmerpersönlichkeiten, das Ende des 19. Jahrhunderts zu der rasanten Entwicklung der Eisenwerke Gaggenau führte.

BT: Und was fasziniert Sie besonders an Flürscheim?

Wessel: Anfangs habe ich mich nur mit seiner Gaggenauer Zeit beschäftigt. Die war faszinierend genug. Hat er doch bewiesen, dass man auch als außergewöhnlich sozial engagierter Unternehmer sehr erfolgreich sein kann. Die Aufzählung der sozialen Leistungen für seine Mitarbeiter in den 1880er Jahren klingt schier unglaublich. Verwunderlich ist, dass dies nicht schon früher über die Region hinaus gewürdigt wurde. Mich hat auch fasziniert, dass er neben der Leitung der Eisenwerke die Zeit fand, wissenschaftliche Werke ausführlich zu studieren und vor allen Dingen selbst zu schreiben.

BT: Was begeistert Sie an dem Zukunftsroman?

Wessel: Flürscheim hat darin vor mehr als 125 Jahren eine Zukunftsperspektive entwickelt, die zu seiner Zeit kaum jemand zu denken gewagt hätte. Wer hätte beispielsweise wie er vermutet, dass Frauen und Männer vollkommen gleichberechtigt sind, einer gut bezahlten Arbeit nachgehen und wohlgenährt in einem eigenen Haus leben sowie am kulturellen Leben teilhaben können?

BT: Wie sind Sie auf das Werk gestoßen?

Wessel: Die Leiterin des Stadtarchivs, Karin Hegen-Wagle, hatte mir schon vor einiger Zeit eine nicht ganz vollständige und schlecht lesbare Fotokopie zur Verfügung gestellt. Ich las das Werk voller Begeisterung an einem Stück durch und machte mich auf die Suche nach einem Original. Das schien anfangs unmöglich – im vergangenen Jahr war ich dann doch erfolgreich.

BT: Wo?

Wessel: Internetrecherchen haben mich zu dem Anbieter geführt. Es war, als hätte ich einen Schatz gefunden.

BT: Wen sehen Sie als Zielgruppe Ihrer Veröffentlichung?

Wessel: Vor allem Lehrer und Schüler der Region. Daher habe ich den Roman nicht nur reproduzieren, sondern in einer heute gut lesbaren Schrift neu setzen lassen. Eines meiner nächsten Vorhaben ist es, auf Basis des Buchs und weiterer Unterlagen mit Schulklassen die Industriegeschichte von Gaggenau zu erarbeiten. Ergebnisse könnten auf meiner Website www.michael-fluerscheim.de oder in anderer Form veröffentlicht werden.

Natürlich freue ich mich auch über heimatgeschichtlich interessierte Bürger der Region sowie Sozialwissenschaftler, Unternehmer, Gewerkschafter bis hin zu Utopisten.

„Michael Flürscheim – Industrieller – Sozialökonom – Utopist“

erscheint am 13. Dezember. Es enthält auch einen Stammbaum von Flürscheim und eine Geschichte der Eisenwerke. Es ist im Buchhandel und im Unimog-Museum erhältlich oder über: www. buchundbild.de

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Flürscheim – wie der Name entstand

Internet Fluerscheim 02 Portrait Echle grau  KopieIm Laufe der Jahrhunderte hat sich der Familienname Flürscheim mehrfach verändert. Der Stammbaum der jüdischen Vorfahren reicht bis in das 17. Jahrhundert. Damals war es noch ein Loeb aus Flörsheim (die Stadt Flörsheim liegt am Main in der Nähe von Rüsselsheim). Der Familienname Flörsheim wurde im nächsten Jahrhundert als Flürsheim und dann als Flürscheim geschrieben.

Im englischsprachigen Raum wird der Name heute als Flurscheim geführt, wodurch die gleiche Aussprache wie im Deutschen gewährleitstet ist.

Abgeleitet wird der Name aus Heim/Haus der Blumen = „fleurs home“.

1879 – Flürscheim begegnet Bergmann

Bergmann-2Der Pädagoge und Hobby-Heimatforscher Willi Echle schreibt 1956 in seiner Broschüre „Theodor Bergmann – 1850 – 1931- Leben und Wirken eines Gaggenauer Industriepioniers“, die auf Initiative von Bürgermeister Josef Hollerbach erstellt und an alle Haushalte in Gaggenau verteilt wurde:

„So war für das Wirtschaftsleben des Dorfes Gaggenau neben dem Jahr 1973 ganz besonders das Jahr 1879 von später entscheidender Wichtigkeit.

Im Sommer 1879 besuchte Flürscheim eine Industrieausstellung in Konstanz. Auch eine Herdfirma aus derselben Stadt hatte ausgestellt; ihr Name war „Galler & Bergmann“. Hierher an den Bodensee hatte es also Bergmann nach strengen kaufmännischen Lehrjahren, besonders in der Eisengroßhandlung L. J. Ettlinger in Karlsruhe, verschlagen. Und hier heiratete er die Konstanzerin Marie Egger von Eggersried. Der Ehe entsprossen fünf Kinder: Emil (1875), Olga (1877-1944), Pia (1882), Clara (1883-1954) und Frieda (1885).

Der Gaggenauer Industrielle lernte den um fünf Jahre jüngeren, ideenreichen und technisch hochveranlagten Teilhaber der Konstanzer Firma kennen, dessen große Beredsamkeit an seinem Verkaufsstand ihm imponierte.

Es gelang Flürscheim, ihn für sein Gaggenauer Werk zu gewinnen.“

 

1880 – Bergmann kommt nach Gaggenau

Bergmann-2In der Broschüre „Theodor Bergmann – 1850-1931 – Leben und Wirken eines Gaggenauer Industriepioniers“, schreibt Willi Echle zum Jahr 1880:

Theodor Bergmann zog mit seiner Familie ins Murgtal.

Flürscheim und Bergmann, die in ihrer Wesensart grundverschieden waren, sich aber besonders auf kulturell-ästhetischem Boden innerlich verbunden fühlten, wurden bald enge Freunde. Bergmann wurde voller Teilhaber (Anmerkung: 1884).

Das Werk erzeugte Artilkel des Haushaltsbedarfs und der Landwirtschaft, so z. B. Schrot- und Farbmühlen und die weit bekannt gewordene Lake’sche Wiesenegge. Eisengießerei und Schmiede bildeten das Fundament des Betriebes.

Dann begann die Fabrikation von Gasregulatoren, welche die Werkmeister Storch und Rohe leiteten.

1887 – Großbrand in den Eisenwerken

Bergmann-2In der Broschüre “Theodor Bergmann – 1850-1931 – Leben und Wirken eines Gaggenauer Industriepioniers”, schreibt Willi Echle zum Jahr 1887:

„1887 wurde eine „Gasfabrik“ gebaut. Im gleichen Jahr vernichtete ein Großfeuer die halbe Fabrik. Und jetzt entstanden die ersten Großbauten, welche auch äußerlich das bis dahin dörfliche Gaggenau mit seinen vielen kleinen Fachwerkhäuseren zu einem Fabrikdorf stempelten, dessen Bild man nicht gerade als schön bezeichnen konnte. Italienische Maurer waren die Bauleute.“

Biographie Michael Flürscheim – Industriepionier und Sozialreformer

Für die industrielle Entwicklung von Gaggenau und dem Murgtal war es von ganz entscheidender Bedeutung, dass der Frankfurter Bankkaufmann Michael Flürscheim mit seinem aus Mannheim stammenden Kompagnon Franz Korwan im Februar 1873 für 155.000 Gulden das hiesige Hammerwerk von Ludwig Klehe kaufte und es mit seinem späteren Teilhaber Theodor Bergmann zu einem Industriebetrieb von Weltgeltung entwickelte.

Als Sohn einer jüdischen Frankfurter Kaufmannsfamilie erlernte Flürscheim das Bankgeschäft und suchte ab 1867 in den USA sein Glück, das er auch fand, denn rasch kam er zu Ansehen und Reichtum. 1872 kehrte er nach Deutschland zurück und kaufte im Februar 1873 das Gaggenauer Hammerwerk.

Michael Flürscheim                           Stadtarchiv

Lange Zeit war unklar, was ihn wohl gerade hier zu Investitionen bewogen hat. Gab es doch in der „Gründerzeit“ nach dem gewonnenen Krieg gegen Frankreich von 1870/71 Möglichkeiten genug, Geld gewinnbringend anzulegen.

 

Amalie Flürscheim, geb. Gerstle          Stadtarchiv

 

 

 

Neue Recherchen brachten das Ergebnis, dass Flürscheim wohl der Liebe wegen ins Murgtal kam, denn bereits am 20. Oktober 1873 heiratete er in Karlsruhe Amalie Gerstle, deren Eltern in der Fächerstadt gemeldet waren.

 

 

 

 

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Das Stadtarchiv Gaggenau besteht seit 35 Jahren

Kompetent im Dienste der Bürger

Schatzungsrenovation Ottenau bAm 1. Januar 2014 werden es 35 Jahre, dass das Stadtarchiv Gaggenau als kommunales Gedächtnis der Stadtgesellschaft und Zentrum für Stadtgeschichte im Dienste der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger steht. Diesen Anlass nutzte Oberbürgermeister Christof Florus, um die qualitativ hochwertigen Dienstleistungen der Einrichtung zu würdigen. „Denn neben signifikanten Bauwerken wie Rathäuser, Kirchen, die Landesakademie Schloss Rotenfels oder das Haus Kast in Hörden, in denen sich kulturelle, politische und wirtschaftliche Traditionen widerspiegeln, konkretisiert sich das historische Erbe unserer Stadt vor allem in der Überlieferung von Archivgut, das heißt Urkunden, Akten, Karten, Bilder, Pläne, Tonträger oder digitale Systeme“, unterstrich der Oberbürgermeister.

In seiner Gesamtheit füge sich dieses Archivgut zum unverwechselbaren kulturellen Erscheinungsbild der Kommune, ergänzte die langjährige Stadtarchivleiterin Karin Hegen-Wagle. „Deshalb übernimmt die Stadt auch gerne die Verantwortung für dieses physische, bauliche und geistige Erbe“, so Florus. Dem Stadtarchiv fällt allein schon laut Gesetz eine besondere Stellung zu: Es stellt im Kulturbereich einer Stadt die einzige Pflichtaufgabe dar.

St 17 coloriertDer Aufgabenbereich des Stadtarchivs ist vielfältig. Mit der Übernahme und Aufbewahrung der rechtlich und/oder historisch bedeutsamen Verwaltungsunterlagen einschließlich ihrer Ordnung, EDV-Erfassung und archivgerechten Lagerung sichert die Einrichtung den gesamten Bestand und stellt ihn – wieder entsprechend den gesetzlichen Vorgaben – den Bürgerinnen und Bürgern zur Information und Forschung zur Verfügung. Außerdem verwahrt das Stadtarchiv nichtamtliches Schrift- und Sammlungsgut, dem bleibender Wert für die Geschichte der Stadt zukommt, so unter anderem private Nachlässe von Personen, Vereinen, Firmen und anderen Institutionen. „Die großen Verluste an Archivalien, die bei der Zerstörung der Stadt Gaggenau in der Endphase des Zweiten Weltkriegs entstanden sind, konnten durch breite Ersatzüberlieferung größtenteils ausgeglichen werden“, sagt Leiterin Hegen-Wagle.

Als wissenschaftliche Einrichtung mit eigener Forschung weiß das Stadtarchiv auch mit seinen Pfunden zu wuchern. So gibt es Sonderveröffentlichungen, Ausstellungen (zum Beispiel über Automobil- und Stadtgeschichte) und eine fruchtbare Zusammenarbeit mit kulturellen Vereinen und Institutionen. Die Nutzung des Archivgutes steht allen Interessierten offen – jenen die in ihrer Familiengeschichte forschen, nach bestimmten Bauherrn und Architekten suchen oder einfach nur Geschichtsliebhaber sind. Bei über 110.000 vorhandenen Dokumenten ist fast zu jedem Thema Aufschlussreiches zu finden. Das Team des Stadtarchivs unterstützt gerne laufende Recherchen mit kompetenter Beratung. Sodann besteht die Möglichkeit, im Besucherzimmer die Archivalien ausgiebig und ungestört in Augenschein zu nehmen.

Pressemeldung der Stadt Gaggenau vom Dezember 2013

Vor 50 Jahren: Ministerpräsident Kiesinger in Gaggenau

Ministerpräsident Kurt Georg Kiesinger bei der Rede zur Einweihung der Berliner Brücke. Die Schulbuben von damals sind heute vermutlich gerade im Rentenalter

Ministerpräsident Kurt Georg Kiesinger bei der Rede zur Einweihung der Berliner Brücke. Die Schulbuben von damals sind heute vermutlich gerade im Rentenalter

Das Badische Tagblatt schrieb am 9. Dezember 2013:
Vor genau 50 Jahren: Einweihung der Berliner Brücke
„Des denkt mir au noch!“, werden viele Gaggenauerinnen und Gaggenauer sagen: Heute vor genau 50 Jahren, es war ebenfalls ein Montag, war der damalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg und spätere Bundeskanzler Dr. Kurt Georg Kiesinger (CDU) in der Benzstadt zu Gast.
Offizieller Anlasse für seinen Besuch am 9. Dezember 1963 war die Einweihung der gerade fertig gestellten Berliner Brücke. Der Landtagswahlkampf des Folgejahres mag wohl beim Staatsbesuch auch eine Rolle gespielt haben.
Begleitet wurde Kiesinger damals von Regierungspräsident Anton Dichtel (CDU), und beide trugen sich bei Bürgermeister Josef Hollerbach im fünf Jahre zuvor neu eingeweihten Rathaus in das Goldene Buch der Stadt ein. Fast ganz Gaggenau war auf den Beinen, wie die Bilder belegen, die der Optiker-Meister und Fotograf Simon Sinzinger damals machte.

Kiesinger mit der Schere in der Hand, um das Einweihungsband zu durchschneiden

Kiesinger mit der Schere in der Hand, um das Einweihungsband zu durchschneiden

„Ich taufe diese Brücke auf den Namen Berliner Brücke in der Hoffnung, dass die Stadt Berlin bald wieder die Hauptstadt eines wiedervereinigten deutschen Vaterlandes sein wird.“ Mit diesen Worten enthüllte Kiesinger den Stein mit dem eingemeißelten Berliner Bären an der Auffahrt der neuen Berliner Brücke, der auch heute noch über das dortige Treiben wacht.

 

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Gaggenauer besuchen Gaggenauer – BENZ-Gaggenau in Winnenden

Gaggenau Benz Murgtal-ChronikDie ehrenamtlichen Helfer des Unimog-Club Gaggenau besuchten am 23. September das Feuerwehrmuseum in Winnenden. Mit ein Grund für die Auswahl war das dortige Schmuckstück der auch sonst sehr attraktiven Ausstellung: eine „Automobilspritze“, die 1924 bei BENZ in Gaggenau gebaut worden war. Gleich zwei äußerst kompetente Führer begrüßten ihre Kolleginnen und Kollegen aus dem Murgtal: Helmut Pflüger, durch dessen Initiative und jahrzehntelanges Engagement die Ausstellung entstanden war und den früheren Oberbürgermeister von Winnenden, Karl-Heinrich Lebherz, heute 2. Vorsitzender des Vereins.

Beim Rundgang durch das 2002 eingeweihte Museum beim Bahnhof Winnenden, das in diesem Jahr  einen Erweiterungsbau erhielt, wurde immer wieder deutlich, mit wie viel Herzblut die Ehrenamtlichen an ihrem Museum hängen. Mit unzähligen wertvollen Ausstellungsstücken aus aller Welt – insbesondere aber aus der näheren Umgebung, wie an den Aufschriften zu erkennen war – konnte die Entwicklung der Feuerbekämpfung sehr gut nachvollzogen werden.

... noch ein Gaggenauer, ein Unimog-S

… noch ein Gaggenauer, ein Unimog-S

Und ganz spontan stellte der frühere Oberbürgermeister Karl-Heinrich Lebherz dann noch bei einer Busfahrt und einem Spaziergang durch Winnenden  seinen früheren Wirkungsbereich vor. Auch von dem gelungenen Nebeneinander von Historie und Moderne waren die Besucher beindruckt. Ein erneuter Besuch „mit Kind und Kegel“ wird sich lohnen.Murgtal-Chonik Winnenden

Mehr unter www.feuerwehrmuseum-winnenden.de

Emailbilder aus den Eisenwerken in der Hördener Kirche

Bei einem Stadtteil-Rundgang durch Hörden – initiiert vom Arbeitskreis Tourismus – wurde in der Kirche St. Nepumuk auch auf die Emailbilder aus den Eisenwerken Gaggenau aufmerksam gemacht, die den Kreuzgang Christi zeigen. Sie sind um 1900 entstanden.

Auch in der Stadtkirche St. Sebastian in Kuppenheim sind diese zwölf dekorativen Bilder zu sehen.IMG_2821